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Ein Leisten- oder Schenkelbruch ist eine Schwellung im Bereich der Leiste.
Der Leistenbruch befindet sich etwas höher als der Schenkelbruch. Er betrifft eher Männer als Frauen.
Es handelt sich um einen Teil des Dünndarms, der die Bauchdecke nach außen verformt.
Dieser Vorfall tritt wegen einer natürlichen Schwachstelle im Muskelgeflecht der Bauchmuskulatur ein.
Bei manchen Personen kann diese Schwachstelle sich ausdehnen und den Beginn einer Darmschlinge durchlassen. Dieser Bruchdurchlass oder diese Bruchöffnung vergrößert sich mit der Zeit und der Bruch nimmt an Volumen zu. Husten, Niesen, körperliche Anstrengung, Verstopfung sind Faktoren, die das Wachstum des Bruches fördern. Auch die Schwerkraft trägt zu seiner Entwicklung bei.
Es wird behauptet, dass ein Bruch reduzierbar ist, wenn er durch eine Massage leicht wieder in die Bauchhöhle zurückkehrt. Ein Bruch, auch mittlerer Größe, der nicht von einem Band gehalten wird, wird Haftungen entwickeln, und es wird immer schwieriger werden, ihn wieder nach innen zu verlagern, bis es gar nicht mehr möglich ist.
Zu Beginn des Auftretens eines Bruchs gibt es keine schmerzhaften Symptome, nur eine Schwellung. Nach einer mehr oder weniger langen Zeitdauer treten im allgemeinen eine Unbequemlichkeit, leichte Beschwerden oder ziehende Schmerzen auf. Das INGUISTAR Bruchband oder Bruchgurt wird für kleine bis mittlere Leisten- oder Schenkelbrüche empfohlen.
Es handelt sich um eine Muskelkrankheit, die die Rumpfaufrichtemuskeln betrifft. Dadurch, dass diese Muskeln weniger leistungsfähig als die Beugemuskeln werden, rundet sich der obere Bereich der Wirbelsäule nach vorne ab. Die Schultern fallen ein und der Kopf wird Richtung Boden geschwenkt; dies verleiht der Person eine gekrümmte Haltung.
Diese Pathologie erscheint eher im hohen Alter. Diese Körperhaltung ist nicht unveränderlich, sie kann sich wieder einrichten lassen.
Die regelmäßig getragene Rückenstütze hilft Ihnen dabei, sich nach und nach wieder aufzurichten.
Ein Leisten- oder Schenkelbruch ist eine Schwellung im Bereich der Leiste.
Der Leistenbruch befindet sich etwas höher als der Schenkelbruch. Er betrifft eher Männer als Frauen.
Es handelt sich um einen Teil des Dünndarms, der die Bauchdecke nach außen verformt.
Dieser Vorfall tritt wegen einer natürlichen Schwachstelle im Muskelgeflecht der Bauchmuskulatur ein.
Bei manchen Personen kann diese Schwachstelle sich ausdehnen und den Beginn einer Darmschlinge durchlassen. Dieser Bruchdurchlass oder diese Bruchöffnung vergrößert sich mit der Zeit und der Bruch nimmt an Volumen zu. Husten, Niesen, körperliche Anstrengung, Verstopfung sind Faktoren, die das Wachstum des Bruches fördern. Auch die Schwerkraft trägt zu seiner Entwicklung bei.
Es wird behauptet, dass ein Bruch reduzierbar ist, wenn er durch eine Massage leicht wieder in die Bauchhöhle zurückkehrt. Ein Bruch, auch mittlerer Größe, der nicht von einem Band gehalten wird, wird Haftungen entwickeln, und es wird immer schwieriger werden, ihn wieder nach innen zu verlagern, bis es gar nicht mehr möglich ist.
Zu Beginn des Auftretens eines Bruchs gibt es keine schmerzhaften Symptome, nur eine Schwellung. Nach einer mehr oder weniger langen Zeitdauer treten im allgemeinen eine Unbequemlichkeit, leichte Beschwerden oder ziehende Schmerzen auf.
Es handelt sich um alle Schmerzen im unteren Rückenbereich. Die im Allgemeinen dafür verwendeten Begriffe sind zum Beispiel „Hexenschuss oder Rückenschmerzen". Die Schmerzen treten im Bereich der Lendenwirbel auf und betreffen insbesondere die 3 letzten Wirbel (L3, L4, L5), die beim Beugen und Strecken des Rumpfes und in der Rolle als Dämpfer beim Tragen von Lasten und bei der Dämpfung von Stößen stark beansprucht werden. Aber erst recht am lumbosakralen Scharnier (L5/S1), welches die größten mechanischen Beanspruchungen über sich ergehen lassen muss. Dadurch wird es möglicherweise zum schwächsten Glied der Wirbelsäule in der Kette und wird zu Ausgangspunkt zahlreicher Pathologien. Deshalb ist es wichtig, Bauch/Lenden- und Beinmuskulatur zu pflegen. Lendenschmerzen sind die häufigsten. Sie sind oft muskelbedingt; dies bewirkt Kontrakturen und Entzündungen und kann sogar zu einer Blockierung führen. Als erstes wird empfohlen sich auszuruhen, um die Verspannungen zu lösen; danach sollte begonnen werden, die Zwischenwirbelgelenke zu mobilisieren, indem eine leichte Gymnastik praktiziert wird, die Dehn- und Lockerungsübungen sowie eine Stärkung der Muskulatur beinhaltet.
Die elastischen Kompressionsgurte sind eine gute Hilfe:
-für die Wiederaufnahme der Arbeit;
-um einen effizienten Muskeltonus zu unterstützen;
-um in wirksamer Weise Schmerzen im Lendenwirbelbereich zu lindern;
-um die Rolle der Haltungserinnerung zu spielen (richtige Bewegungsabläufe);
-zur Vorbeugung von Rückfällen bei Aktivitäten, die für den Rücken risikobehaftet sind.
Unsere elastischen Kompressionsgurte TONISTAR, PELVISTAR und LOMBOFORM immobilisieren nicht. Sie bewirken keinen Muskelschwund, auch wenn sie lange getragen werden.
Ein Eingeweidevorfall unterscheidet sich von einem Bruch durch seinen Ursprung; er entsteht nämlich nach einem chirurgischen Eingriff an der Bauchdecke. Die Muskel-Faszien-Gewebe an der Narbe überdehnen sich und reißen. Somit halten nur noch die Haut und das Bauchfell die Eingeweide zurück. In aufrechter Position ist der intraabdominale Schub stark. Der Dünndarm beginnt dann eine Ausbauchung zu bewirken.
Dies wird als Eingeweidevorfall bezeichnet.
Natürlich bleibt der Eingeweidevorfall eine bei jungen Patienten seltene postoperative Komplikation. Die auslösenden Faktoren für einen Eingeweidevorfall sind: fortgeschrittenes Alter, Übergewicht, deutlicher Gewichtsverlust, chronischer Husten… Er entwickelt sich in negativer Weise, d.h. er wird mit der Zeit immer größer. Abgesehen vom ästhetischen Aspekt, stellt er nach und nach eine Behinderung dar und erschwert die Aufrechterhaltung einer normalen körperlichen Aktivität. Der elastische Stützgurt CELASTAR reduziert den Eingeweidevorfall und stoppt seine Entwicklung.
Es handelt sich um eine Verformung des Brustkorbs, welche durch eine Einsenkung des Brustbeins bedingt ist. Der Brustkorb weist so eine mehr oder weniger ausgeprägte trichterförmige Einsenkung auf. Abgesehen davon, dass sie unansehnlich ist, hat diese Missbildung Auswirkungen auf das Lungenvolumen und, in einigen schweren Fällen, sogar auf den Herzmuskel. Es scheint als ob das Rippenwachstum und die Hypertrophie der Knorpel für diese Pathologie verantwortlich sind.
Für manche Personen, die unter dieser Missbildung leiden, kann das psychologische Problem ein echtes Leiden verursachen. Die Trichterbrust betrifft etwas öfter die Jungen. Sie beginnt in der frühen Kindheit und entwickelt sich bis zum Ende des Knochenwachstums weiter. Die Ursache ist sehr oft idiopathisch. Es gibt jedoch eine genetische Veranlagung in etwa einem Viertel der Fälle. Durch Physiotherapie und Saugglockenbehandlung in Kombination mit dem Tragen des Rückenaufrichters kann in den leichtesten Fällen ein chirurgischer Eingriff vermieden werden.
Die Linea alba ist eine senkrechte Bindegewebsnaht in der Mitte des Bauches, welche die Bauchmuskeln in Längsrichtung an der Mittellinie voneinander trennt. Ihre Bezeichnung kommt von ihrer weißlichen Farbe, die mit der roten Farbe der Muskelgewebe einen Kontrast bildet. Sie erstreckt sich vom Brustbein bis zur Schambeinfuge und läuft durch den Nabel hindurch.
Sie hat folgende Funktionen: sie gewährleistet die Verankerung der schrägen und querlaufenden Muskeln, sie ist an der Verstärkung der Bauchdecke beteiligt und sie trägt zur Stabilisierung des Brustkorbs und des Beckens bei. Die häufigsten Hernien der Linea alba befinden sich über dem Nabel, da sie an dieser Stelle am breitesten ist und folglich dieser Art Pathologie am ehesten ausgesetzt ist. Im Gegensatz zu den Nabelbrüchen runder Form weisen die epigastrischen Hernien eine längliche Form auf und ihre Topographien sind vielfältiger. Sie entstehen, wenn die epigastrischen Kollagenfasern sich in ungewöhnlicher Weise spreizen und so eine Ausbuchtung erscheinen lassen, die länger als breit ist und von den Eingeweiden angeschoben wird. Die Ursachen sind im Wesentlichen dieselben wie beim Nabelbruch. Sie sind impulsiv und treten in stehender Position auf, wenn der Patient hustet oder sich anstrengt. Auf dem Rücken liegend verschwindet die Hernie; sobald man aber die Bauchmuskeln anspannt, zum Beispiel beim Aufstehen, tritt sie sofort auf. Der mit seiner länglichen Pelotte ausgestattete OMBILISTAR Gurt beseitigt und reduziert die Hernie in dauerhafter Weise. Er verschafft einen großen Komfort und eine Sicherheit bezüglich der Entwicklung, da er die Ausweitung der Hernie blockiert.
Es handelt sich um einen Teil der Eingeweide, der auf Nabelhöhe aus der Bauchhöhle herausragt und eine Ausbauchung bildet. Die Ausbeulung erinnert an die Form einer Kuppel. Diese Pathologie kommt bei Säuglingen relativ oft vor. Die häufigste Ursache ist eine angeborene Fehlbildung. Wenn der Nabelbruch mittels eines wirksamen Nabelbruchbandes schnell behandelt wird, stehen die Chancen sehr gut, dass der Nabelbruch sich mit der Zeit resorbiert, und zwar ohne Folgeerscheinungen.
Bei Erwachsenen erscheint der Nabelbruch mit zunehmendem Alter, nach einer erheblichen und schnellen Gewichtszunahme, einer großen Anstrengung, bei chronischem Husten, regelmäßiger Verstopfung oder „explosivem“ Niesen.
Am Anfang weist die sichtbare Schwellung die Form eines kleinen Vorsprungs auf, welcher der Größe einer Mandarine entsprechen kann. Der Nabelbruch wird sich unaufhaltsam vergrößern. Das ist nur eine Frage der Zeit. Bei Erwachsenen gibt es im Falle eines diagnostizierten Nabelbruchs keine spontane Remission. Der Hernienring, durch den der Bruch hindurchgeht, entspricht einem Überrest des Nabelschnurdurchgangs, der normalerweise durch Narbengewebe verschlossen ist. Eine Schwäche des geraden Bauchmuskels und des Fasergewebes der Linea Alba begünstigt die opportunistische Eigenschaft dieser anatomischen Störung. Diese Öffnung kann sich nicht von selbst verschließen. Die Diagnose des Bruchs kann sehr einfach in stehender oder in sitzender Position erfolgen. Der intraabdominelle Druck, welcher immer sehr hoch ist, schiebt einen Teil des Dünndarms nach außen, wobei das Bauchfell und die Haut den einzigen Schutz bieten. Die Verdauung wird dadurch beeinträchtigt.
Einzig und allein eine Operation kann den Bruch beseitigen. Es gibt jedoch eine andere Möglichkeit, nämlich den OMBILISTAR Gurt. Er stoppt jegliche ungünstige Entwicklung, gewährleistet dank seiner elastischen Rückhaltung die Unterstützung des Bauches und schiebt die Hernie mittels seiner spezifischen Pelotte nach innen. Es handelt sich um eine echte – einfache und effiziente - Alternative zur Hernienbehandlun
Diese Krankheit ist mit dem Knochenwachstum der Wirbelsäule während der Jugendzeit verbunden, und ist oft schmerzhaft. Sie betrifft die Knorpel und die Wirbelkörper des oberen Rückenbereiches und bewirkt eine Hyperrückenkyphose.
Die wichtigsten Faktoren dieser Pathologie sind ein zu schnelles Wachstum oder mechanische Beanspruchungen der Wirbelsäule. Im Allgemeinen verschwinden diese Symptome nach der Jugendzeit.
Die Rückenstütze hilft bei der Bekämpfung dieser Hyperkyphose.
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